Beratung: +49 (0)201 5074926-5 Mo. - Fr. 09.00 - 17.00 Uhr
Kein Mindestbestellwert

Kabelführung & Co. bei OLAF Plastik – für Kabelmanagement mit System

Konsequentes Kabelmanagement erfordert Planung und aufeinander abgestimmte Komponenten. Wie sind die Gegebenheiten? Was wird benötigt? Welche Möglichkeiten habe ich? Bei OLAF Plastik erhalten Sie für nahezu alle Anwendungsfälle maßgeschneiderte Lösungen aus einem Guss. Und das auch in kleinen Stückzahlen, um alles ohne Risiko zuhause testen zu können.

Kabelmanagement – mehr als nur Kabelbinder

Kabelmanagement, das war früher gleichbedeutend mit der Anwendung von Kabelbinder und ein paar Nagelschellen. Unaufgeräumt, unflexibel, und ohne ausreichenden Schutz. An einem modernen, vernetzten Arbeitsplatz haben solche Provisorien eigentlich nichts mehr zu suchen.

Kabel organisieren bedeutet heute, die Verkabelung von vorne bis hinten durchzudenken: vom Telefon- und Netzwerkanschluss über die zentrale Recheneinheit bis hin zu den Peripheriegeräten. Für jeden Anwendungsfall gibt es verschiedene technische Möglichkeiten, die je nach Verwendungszweck verschiedene Vorteile bieten.

Verschiedene Komponenten der Kabelorganisation

Damit die Planung nicht zu kompliziert wird, können bei aufeinander abgestimmten Systemen die Komponenten einfach kombiniert oder auf einzelne Elemente verzichtet werden. Generell lassen sich vier Komponentengruppen unterscheiden, die im Zusammenspiel eine zweckmäßige und nachhaltige Kabelorganisation ergeben: Kabeldurchführungen, Kabelführungen, Kabelschellen / Kabelclips, sowie Zugentlastungen.

Den Anfang macht meist die Tischplatte: Damit Monitor-, Mouse-, Tastatur-, Telefon- und Lampenkabel nicht lose über der Tischplatte hängen und einen sauberen Abschluss verhindern, werden sie durch Bohrungen in der Tischplatte geführt. Hier kommt auch die erste Komponentengruppe ins Spiel. Um die Bohrungen zu verdecken und Scheuern der Kabel zu verhindern, werden in die Bohrlöcher sogenannte Kabeldurchführungen eingesetzt. Sie sorgen für einen sauberen Übergang vom Kabel zur Tischplatte.

Kabelführung, Kabelschellen und Zugentlastung

Unterhalb der Tischplatte müssen die Kabel dann verlegt und zusammengeführt werden, wofür gleich zwei Produktgruppen infrage kommen: Mit beidseitig zugängigen Kabelführungen lassen sich gerade große Kabelstränge flexibel und geordnet verlegen. Für das Zuführen einzelner Kabel oder Überbrücken von Hindernissen dienen hingegen sogenannte Kabelschellen oder Kabelclips. Kabelhalter komplettieren das Angebot und bieten sich zur Ordnung und variablen Befestigung an.

Am den Enden der Kabelführung kann es außerdem sinnvoll sein, das System gegen unvorhergesehene Zugbelastungen abzusichern. Damit Kabel, Anschlüsse oder Endgeräte in so einem Fall nicht beschädigt werden, kommen hierfür sogenannte Zugentlastungen zum Einsatz. Sie lenken die Kabel um und beseitigen so die Gefahren einseitiger Krafteinwirkung.

Kabelmanagement – eine lohnenswerte Investition

Sind die Kabel gebündelt und abgesichert, werden sie nun von der Tischplatte hinuntergeführt. Vertikale Kabelführungen mit Tischbefestigung und Standfuß leisten hierbei gute Dienste. Sie verhindern verknotete Kabel und sorgen für eine aufgeräumte Optik. Am Boden angekommen lässt sich schließlich noch mit speziellen Bodenführungen arbeiten, welche die Kabel geschützt zu Steckdosen oder Netzwerkanschlüssen leiten.

Natürlich muss nicht an jedem Arbeitsplatz jede Komponente ins System eingebunden werden. Eine genaue Planung ist daher wichtig. Der Aufwand wird am Ende aber belohnt. Einmal installiert, hat man über Jahre Ruhe und kann die Verkabelung jederzeit flexibel anpassen oder erweitern. Unser Service-Team berät Sie hierzu gern.

Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein.

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.