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Kabelmanagement verbessern: 4 Tipps

Ein gutes Kabelmanagement ist sowohl am heimischen Schreibtisch als auch im Büro von großer Bedeutung – und zwar nicht nur, weil herumliegende Kabel nicht schön aussehen. Sie bilden Stolperfallen, sind anfällig für Beschädigungen und lassen die Lebensdauer von verwendeten Anschlüssen sinken.

All das muss nicht sein: Mit dem Einsatz einfacher Kabelführungen lässt sich im Handumdrehen Ordnung schaffen, die darüber hinaus dem Geldbeutel zugutekommt. Wie genau Sie von einem gelungenen Kabelmanagement profitieren und wie Sie Ihr Kabelmanagement schnell verbessern können, verraten wir Ihnen in den folgenden Zeilen.

Kabelmanagement bietet Sicherheit

Wie oft sind Sie mit dem Fuß bereits an einem herumliegenden Kabel hängengeblieben? Wie oft haben Sie das Kabel dabei bereits aus der Steckdose oder dem Anschluss gerissen? Wie oft haben Sie sich bereits darüber geärgert? Kabel gefährden die Sicherheit am Arbeitsplatz, wenn sie nicht sachgerecht gebündelt und sicher geführt werden.

Mit einigen einfachen Hilfsmitteln lassen die Kabel sich zusammenfassen und in geordneten Bahnen durch das Büro leiten. So steigt die Sicherheit auf gleich zwei Ebenen: Zum einen sinkt die Stolpergefahr, zum anderen wird die Wahrscheinlichkeit technischer Zwischenfälle aufgrund herausgerissener Kabel deutlich gemindert.

Die Vorteile eines gut geplanten Kabelmanagements sind damit vielfältig:

  • Unfallrisiken werden reduziert.
  • Der Raum wirkt aufgeräumter – und ist es meist auch.
  • Das Risiko technischer Schäden wird reduziert.

Doch wie genau sieht eine gute Kabelführung aus? Und braucht es technisches Know-how, um ein professionelles Kabelmanagement einzuführen?

Tipp 1: Kabel bündeln

Der wohl wichtigste Schritt besteht in der Bündelung einzelner Kabel. Bereits hierdurch lässt sich das Risiko deutlich senken – und zwar ganz ohne größeren Zeitaufwand oder handwerkliches Geschick. Kabeldurchführungen, die in runder, eckiger und ovaler Form erhältlich sind, bieten genügend Platz, um mehrere Kabel aufzunehmen und so zusammenzufassen. Statt mehrerer einzelner Kabel muss so nur noch eine größere Kabeldurchführung auf dem Boden oder unter der Schreibtischplatte untergebracht werden.

Die Bündelung gelingt ebenso leicht auch mit Kabelschellen oder -clips. Mit diesen werden die Kabel nicht in ein weiteres Medium eingelegt, sondern einfach zusammengebunden. Auch auf diesem Wege ist in Sekundenschnelle für mehr Ordnung gesorgt.

Tipp 2: Kabelketten nutzen

Häufig genügt die Bündelung nicht, um ausreichend Sicherheit und Ordnung herzustellen: Viele Anwenderinnen und Anwender wünschen sich mehr Flexibilität und optisch ansprechendere Alternativen. Neben der Verwendung ausgefeilter Kabelführungen, die die Bündelfunktion übernehmen und darüber hinaus optisch ansprechend sind, stehen Kabelketten zur Verfügung. Diese Kabelketten bündeln und führen die Kabel in besonders flexibler Weise – und sind mit ihrem modernen Design darüber hinaus positive Eye-Catcher.

Während Kabelführungen häufig relativ unbeweglich sind, können Kabelketten problemlos gebogen werden und eignen sich damit besonders gut für verwinkelte Räume oder längere Strecken, auf denen auch Ecken umkurvt werden müssen.

Tipp 3: Zubehör nutzen

Kabelketten, -clips und -durchführungen leisten bereits einiges. Höchste Ordnung und Sicherheit garantieren sie alleine jedoch nicht. Hierfür ist es unerlässlich, auf Zubehör zurückzugreifen, mit welchem die verwendeten Hilfsmittel dauerhaft befestigt werden können. Magnethalter, Klemmanbindungen, Schrauben und andere Halterungen helfen dabei, die genutzten Kabelführungen zu fixieren. So verrutschen sie nach der Montage nicht mehr und können an den am besten geeigneten Stellen gehalten werden. Auch Fuß- und Tischbefestigungen sind hierbei sehr nützlich.

Tipp 4: Gut vorbereitet ans Werk gehen

Besonders effektiv sind die genannten Hilfsmittel, wenn ihr Einsatz gut geplant wird. Mit ein wenig Organisation lässt sich der erforderliche Materialaufwand minimieren – und das bei einem optimierten Ergebnis. Aus diesem Grund ist es sehr empfehlenswert, zunächst zu prüfen, ob die Kabelmenge reduziert werden kann oder ob sich mehrere kurze Kabel durch ein längeres ersetzen lassen. Je weniger Kabel zum Einsatz kommen und je besser die einzelnen Kabelverwendungen aufeinander abgestimmt sind, desto leichter fällt das Kabelmanagement.

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