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Was kann man gegen Kabelsalat tun?

In der heutigen Zeit gibt es in jedem Büro, in der Arztpraxis oder in privaten Wohnräumen unzählige Elektrogeräte. Diese sind nicht nur an eine Steckdose angeschlossen, sondern zumeist auch untereinander mit Kabeln verbunden. Ein exemplarisches Beispiel ist das Fernsehgerät. Es ist mit dem DVD-Player und dem Soundsystem verbunden. Mitunter auch zusätzlich mit einem Satelliten-Receiver und Netzwerkanschluss versehen. Daher sind schon unzählige Kabel vorhanden.

Solange sich diese hinter den Geräten verstecken lassen, ist es unproblematisch. Doch die Zeiten, in denen die Unterhaltungselektronik in einer Schrankwand untergebracht ist, gehört der Vergangenheit an. Deshalb ist es sinnvoll, sich um ein vernünftiges Kabelmanagement zu kümmern. Dadurch lässt sich der oftmals unschöne Anblick verhindern. Wird alles richtig montiert, kann es sogar optisch interessant erscheinen.

Kabelsalat in Gewerberäumen wird zur Gefahr

Was in privaten Wohnräumen nur als störend erscheint, kann in gewerblichen Räumen mit Publikumsverkehr eine echte Gefahr darstellen. Stolpert jemand versehentlich über ein lockeres Kabel, das irgendwo herumhängt, kann er sich verletzen.

Des Weiteren besteht die Gefahr, dass dadurch auch Elektrogeräte in Mitleidenschaft gezogen werden. Deshalb sollten im gewerblichen Bereich unbedingt Kabelführungen angebracht sein. Das wäre für alle Beteiligten vorteilhaft.

Das perfekte Kabelmanagement

Es gibt verschiedene Komponenten, die eine sichere Verkabelung von elektrischen Geräten ermöglichen. Dazu gehören unter anderem diese wichtigen Teile:

  • Kabelführungen
  • Schellen
  • Clips
  • Kabeldurchführungen
  • Zugentlastungen

Zunächst ist es sinnvoll, mehrere Kabel zu bündeln. Dazu stehen Führungen in unterschiedlichen Größen und Formen zur Wahl. Diese können wahlweise runde, ovale oder eckige Querschnitte aufweisen. Zudem sind sie in verschiedenen Farbtönen erhältlich. Dadurch entsteht aus mehreren einzelnen Kabeln eine etwas dickere Leitung. Diese lässt sich ideal mit den passenden Schellen befestigen.

Kabelschellen stehen in verschiedenen Ausführungen zur Wahl. Sie können sowohl an einer Wand mit Dübeln angebracht werden als auch an Oberflächen aus Holz mit entsprechenden Schrauben. Sollen die Schellen an Tischen oder anderen Möbelstücken aus Metall montiert werden, gelingt die Befestigung problemlos mit Blindnieten.

Kabeldurchführungen sind sinnvoll

Sofern Kabel durch Tischplatten oder anderen Möbeloberflächen durchgeführt werden müssen, sind zumeist größere Bohrungen erforderlich. Sonst würden die Stecker nicht hindurchpassen.

Es ist jedoch ärgerlich, wenn sich beispielsweise auf dem Schreibtisch eine größere Öffnung befindet. Es besteht dann immer die Gefahr, dass Kleinteile darin verschwinden können. Um dieses zu vermeiden, gibt es passende Kabeldurchführungen. Diese werden in die Bohrungen gesteckt und passen sich der Stärke der Kabel an. Dadurch bleiben keine Lücken zurück.

Niemals die Zugentlastung vergessen

Zum perfekten Kabelmanagement gehört die Montage einer geeigneten Zugentlastung. Diese unscheinbaren Utensilien sind sehr wichtig, damit nicht versehentlich an dem einen oder anderen Kabel eine Zugkraft auftreten kann. Diese könnte zu Fehlfunktionen der Elektrogeräte oder zu Beschädigungen an den Steckern führen. So weit sollte es auf keinen Fall kommen.

Mit den passenden Komponenten gehört der Kabelsalat der Vergangenheit an

Wer die erforderlichen Komponenten anschafft, kann die Unordnung im Bereich der Verkabelung ohne großen Aufwand beseitigen. Kabelführungen anzubringen und diese sicher zu befestigen, ist nicht schwer. Dazu sind keine speziellen handwerklichen Fähigkeiten erforderlich. Sollen Schellen nicht angedübelt oder mit Blindnieten befestigt werden, sind zudem keine Werkzeuge nötig. Sinnvoll können daher auch selbstklebende Clips sein.

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