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Zaun selber bauen leicht gemacht: Schöne Zäune mit Schutzkappen, die lange halten und gut aussehen

Er sieht nicht nur gut aus, sondern schützt auch vor ungebetenen Gästen und zeigt klare Grenzen auf: Ein Zaun steckt das Grundstück optisch für alle erkennbar ab. Wer sich eine individuelle Begrenzung rund um den eigenen Gemüsegarten oder das Staudenbeet wünscht, baut sich den Zaun einfach selber.

Im Gegensatz zu Holz ist Metall als Material besonders langlebig und hält Wind und Wetter unbeeindruckt stand. Mit den passenden Schutzkappen von Olaf-Plastik hält die selbstgemachte Grundstücksumrandung besonders lange. Egal, ob Holz oder Metall: Einen Zaun selber bauen kann auch der ungeübte Handwerker mit ein wenig Planung. Wir haben uns dieses Do-it-yourself-Projekt mit einem einfachen Modell aus metallenen Fertigbauteilen näher angesehen.

Schritt eins: Planung und Material einkaufen

Für den geplanten Zaun messen Sie zunächst das Grundstück aus, um die Länge zu ermitteln. Ein gezeichneter Plan mit allen Maßen ist hilfreich: Höhe und Länge, Anzahl der Pfosten, eventuell nötige Tore und zusätzliche Elemente stellen Sie hier übersichtlich dar - und haben gleich einen Einkaufszettel für den Gang in den Baumarkt parat.

Anschließend markieren Sie den Verlauf des Zaunes auf dem Grundstück. Im Handel gibt es passende vorgefertigte Zaunelemente zu kaufen – für Einsteiger in Sachen Zaunbau sind sie die beste Lösung, denn hier muss weder geschweißt noch sonst aufwendig montiert werden. Wer sich den kompletten Zaun selber bauen will, kann natürlich Metallkomponenten selbst verschweißen. Dafür braucht es allerdings Fachkenntnisse und wesentlich mehr Zeit und Material.

Sie brauchen nun für die einfache Version:

• Fertigzaunelemente

• Beton zur Einbetonierung der Pfosten

• Schutzkappen, die vor Rost schützen

Schritt 2: Fundamente betonieren, Pfosten aufstellen

Zunächst legen Sie die Zaunelemente dort aus, wo sie letzten Endes montiert werden sollen. Für jeden Pfosten heben Sie eine Fundamentgrube aus: Sie sollte etwa einen halben Meter tief sein. Je nachdem, wie schwer die Zaunelemente sind, und welche Größe die Pfosten haben, sollte die Grube mindestens dreissig auf dreissig Zentimeter groß sein. Hier hinein wird der angerührte Beton gegossen, anschließend der Zaunpfosten hineingestellt.

Dann füllen Sie die Fundamentgrube mit weiterem Zement auf und treten ihn vorsichtig fest. Wichtig: Kontrollieren Sie die Ausrichtung der Pfosten mit der Wasserwaage und einer Richtschnur!

Schritt 3: Zaunelemente fixieren, Schutzkappen anbringen

Der Beton in den Fundamenten muss zunächst völlig durchtrocknen. Wie lange das dauert, steht auf den Hinweisen der Verpackung. Wer sein Projekt Zaunbau eilig zu Ende bringen möchte, nutzt Schnellbeton. Der härtet in deutlich kürzerer Zeit aus.

Sind die Fundamente trocken, können Sie die vorgefertigten Zaunelemente an den Pfosten anschrauben. Nun kommen obenauf Rohrschutzkappen, die die Pfosten vor eindringender Feuchtigkeit schützen. Unsere Schutzelemente und Abdeckungen aus Kunststoff sind beständig und lange haltbar. Erhältlich sind sie in vielen Größen – und werden natürlich auch in kleinen Mengen verkauft.

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